Wir fahren sehr früh los um die Fähre nach Maria Island zu bekommen. Eigentlich fahren wir hier nicht gern im Dunkeln oder in der Dämmerung um Australia Zoo (die unzähligen toten Tiere am Straßenrand) nicht zu vergrößern. Aber heute lässt es sich nicht vermeiden und auf dem Weg ändert sich mein Bild über Kängurus. Ich beginne die Theorie zu entwickeln das Kängurus Selbstmordattentäter sind. Sowas habe ich noch nie gesehen. Die sitzen auf der Straße, glotzten einen blöd an, täuschen an nach links zu hoppeln, hoppeln dann aber im letzten Moment doch nach rechts. Zum Glück ist Snailcab so langsam. Die machen es einem wirklich schwer sie nicht zu überfahren.

Sonnenaufgang auf dem Weg zur Fähre
Auf der Insel angekommen leihen wir uns Fahrräder um schneller voran zu kommen. Als wir und noch ein kanadisches Pärchen die Fahrräder bekommen fragt der Kanadier nach Schlössern. Darauf die Antwort vom Kapitän: It’s a fucking island 🙂 Stimmt wohin soll man denn mit nem Fahrrad abhauen?!? Musste da den ganzen Tag drüber lachen.
Mitten auf dem Weg liegt plötzlich eine fiese schwarze Schlage. Zum Glück fährt Eric zuerst drauf zu und lässt mich wissen das sie tot ist. Ich halte trotzdem mal ein paar Meter Abstand… Es könnte ja sein das sie als Darstellerin für The Walking Dead trainiert 😉

Cape Barren Goose

Moor, Maria Island

Unsere Fahrräder

Mr or Mrs Wombat

Yellow painted cliffs
Am Ende des Tages sind wir vollkommen fertig und alles tut uns weh. Die Fahrräder waren echt scheiße da die Räder sich auf den sandigen Wegen eingegraben haben. Aber trotzdem war es super cool am Strand entlang zu fahren.
Danach fahren wir weiter in den Tasman National Park und campen an Fortescue Bay.

Fortescue Bay

Fortescue Bay

Eric hat Abendessen gefangen 🙂

Anrückendes Piratenschiff 😉