Wir sind nun auf der Fähre zurück nach Australien und darüber sehr sehr froh. Fast wären wir selbst zu Gefangenen auf der ehemaligen Gefangeneninsel geworden. Wir sind ein wenig blauäugig an die Sache rangegangen indem wir uns gedacht haben wir buchen die Rückfahrt erst dann wenn wir zurück möchten… Leider mussten wir dann erfahren das die Fähre bis Mitte Juni vollkommen ausgebucht ist. Die Nächte wurden immer kälter. Winter is coming in Tasmania!!! Und so hat Eric zwei Wochen lang jeden Tag bei der Fähre angerufen bis wir schließlich auf die Warteliste für den 13. April gerutscht sind. Nur weil einer abgesprungen ist konnten wir mitfahren. Da waren wir wirklich Glückshörnchen 🙂

Eric und Susanne fahren auf die verdammte Fähre

Eric und Susanne sind auf der Fähre und trinken Wein 😉
In unserer letzten Woche in Tasmanien sind wir nach Bruny Island gefahren. Bruny Island hat die Größe von Singapur bei gerade mal 600 Einwohnern. Singapur dagegen hat fünfeinhalb Millionen. Besonders beeindruckend waren die Sonnenaufgänge, der Nationalpark im Süden, wo ich mir vorkam wie im Regenwald am Amazonas und die ganzen lokal angebauten und produzierten Produkte wie Wein, Honig, Beeren, Austern, Käse und vieles mehr.
Eine unserer glorreichsten Aktivitäten nach der Pinguinsuche (wir haben nie welche gefunden) war die Suche nach dem nicht registrieren Mavista Wasserfall. Nachdem wir uns drei Stunden lang durch tiefsten und weglosen Dschungel geschlagen haben, dreckig, nass, voller Blutegel und Spinnenweben waren mussten wir umkehren weil es einfach zu gefährlich wurde. Das war wirklich deprimierend 🙁 Mit einer Machete hätten wir es geschafft!

„The Neck“ Die schmale Verbindung zwischen Nord-und Süd-Bruny Island

Die Treppe zum Aussichtspunkt auf „The Neck“ und angeblicher Blick auf Pinguine 😉

Sonnenaufgang Tag 1

Sonnenaufgang Tag 2

Sonnenaufgang Tag 3

Fluted Cape Walk

Fluted Cape Walk (ich habe The Neck gespottet 😉 )

Fluted Cape Walk (The Neck in der Ferne)

Fluted Cape Walk, Mittagspausenaussicht

Cape Bruny

Cape Bruny

Strand in der Nähe von Cape Bruny

Weißes Wallabie, einfach zum knutschen 🙂

Weißes Wallabie schreit: Ey Mama ich habe Hunger

Mama kommt zum füttern
Für den Westen, der fast komplett aus Nationalparks besteht hatten wir leider nicht mehr soviel Zeit und konnten nur Tagestouren machen. Hier waren wir erfolgreicher mit den Wasserfällen. Wir haben einen untouristischen Wasserfall gefunden, die Marriotts Falls und dort hat sogar ein echter Weg hingeführt 🙂 Außerdem waren wir in einer Höhle (Mystery Creek Caves) mit leuchtenden Glühwürmchen und haben nach langer Suche ein Platypus (Schnabeltier) gefunden.

Blick von Mt. Wellington auf Hobart

Top of Russell Falls, Mountfield National Park

Russell Falls, Mountfield National Park

Horseshoe Falls, Mountfield National Park

Marriotts Falls

Track to Marriotts Falls

Eric in seinem Element 😉

Schnabeltier, ein gutes Foto zu bekommen war schwierig, ganz schön flink die Viecher…

Cockle Creek, Southwest National Park
Petra volkening
Super schöne Fotos Susanne ????
Macht richtig Spaß zu sehen, was ihr für schöne Eindrücke sammelt❗️❗️
Helga hat mir heute gesagt ,wo ich die Fotos ansehen kann❗️
Euch noch eine wunderschöne Zeit und viele schöne Eindrücke????
Liebe Grüße aus der Heimat
Petra
susanne
Hallo liebe Pe,
es freue mich das wir die Eindrücke auf diesem Weg mit anderen Menschen teilen können. Super das Mama dir die Internet Adresse gegeben hat 🙂
Lieben Gruß an die Heimat
Susanne